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Vorbereitung: die erste Bergtour

6. Juli 2018 2 Minuten Lesezeit

Bergsteigen und Hochtouren sind keine einfache Angelegenheit. Deshalb ist es wichtig sich vorzubereiten und zu wissen was, wann zu tun ist. Nicht nur Kurse und Akklimatisierung sondern auch Ausrüstung ist ein wichtiger Teil, wenn man den Berg bezwingen will. Dieser Blog gibt euch ein paar Tipps über das sichere Aufsteigen!

Bergsteigen und Hochtouren sind keine einfache Angelegenheit. Deshalb ist es wichtig sich vorzubereiten und zu wissen was, wann zu tun ist. Nicht nur Kurse und Akklimatisierung sondern auch Ausrüstung ist ein wichtiger Teil, wenn man den Berg bezwingen will. Dieser Blog gibt euch ein paar Tipps über das sichere Aufsteigen!


Vorbereitungskurs und Grundausbildung für das Bergsteigen

Unvorbereitet so etwas wie eine Hochtour anzugehen kann äußerst gefährlich werden. Nicht umsonst bieten die meisten Alpenvereine eintägige Kurse an, die darauf vorbereiten. Dort lernt man die Sicherung, Knoten, den Umgang in Notfällen und wie man sich mit Steigeisen bewegt. Solch eine Grundausbildung ist unerlässlich für einen sicheren Auf- und Abstieg. Die Abläufe sollten öfters wiederholt werden, damit man in Notfällen immer weiß was zu tun ist. Damit sind in der Theorie die Bewegungsabläufe schon abgedeckt, aber das ist noch längst nicht alles!



Fitness ist beim Bergsteigen das A und O

Ohne körperliche Fitness geht beim Bergsteigen gar nichts. Kraft und Kondition muss schon lang vor der eigentlichen Tour aufgebaut werden um Unfälle und Ermüdung zu vermeiden. Bei einer Hochtour ist der Körper zwischen sechs bis zwölf Stunden durchgehend belastet. Das sollte man ohne größere Problem aushalten. Sportarten wie Joggen, Wandern und Schwimmen sind besonders geeignet als Vorbereitung. Wichtig ist es, das Training auch nicht zu übertreiben. Die Muskeln brauchen Ruhe um sich zu erholen und aufzubauen.


Akklimatisierung - der Körper muss sich dran gewöhnen

Vor der eigentlichen Tour sollte unbedingt eine Höhenanpassung stattfinden, da sonst die Möglichkeit besteht höhenkrank zu werden. Um eine korrekte Anpassung vorzunehmen ist es wichtig, schon zuvor auf ein bisschen niedrigere Touren zu gehen. Der Aufstieg muss eigenständig gelingen und auch zum Übernachten auf der Höhe wird geraten. Dabei ist jeder Bergsteiger anders, was die Akklimatisierung angeht. Deshalb sollte man immer auf seinen Körper hören, nur im eigenen Tempo und so lange wie es geht aufsteigen.



Ausrüstung für's Bergsteigen

Zur Grundausrüstung eines Bergsteigers zählen: Eispickel, Steigeisen und das passende Schuhwerk. Die Kleidung sollte atmungsaktiv aber auch wärmend sein. Wind- und Wasserfestigkeit ist ebenso ein Muss was Bekleidung angeht. Hier gilt das Prinzip des sogenannten „Zwiebeln“. Das heißt so viele Schichten wie möglich übereinander anziehen, um bei Hitze dann ein paar wieder ausziehen zu können ohne direkt zu frieren.

Weitere Tipps für Bergsteiger-Anfänger findest Du hier!


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